Laut dem Song von Bill Ramsey aus dem Geburtsjahr des Skippers sollen sie das Salz in der Suppe des Lebens sein. Nun ja, für uns sind es schöne Erinnerungen an eine besondere Reise, wie dieses Velo-Trikot mit dem Silberfarn-Emblem.
Heute Morgen haben wir die letzte Wartungsarbeit abgeschlossen. Am Mittwoch waren wir, leider bei sehr wenig Wind, auf dem Wasser. Dabei hat unsere hydraulische Schot des Hauptsegels beim Dichtholen immer wieder Aussetzer gehabt. Die Ursache war eine einfache. Wegen einer Leckage haben wir den Hydraulikmotor letzte Woche ausbauen und revidieren lassen. Dabei und durch die Leckage ging etwas Hydraulik-Öl verloren. Gerade ausreichend, dass bei voll ausgefahrenem Hydraulikzylinder, also bei ganz angezogener Gross-Schot der Niveau-Schalter des Tanks ansprach und das System abschaltete. Ein Liter Hydraulik-Öl einfüllen und das Problem war gelöst.
Am Montag kommt NOE noch einmal aus dem Wasser um das Unterwasserschiff zu reinigen. Dies, damit wir etwas schneller segeln und weil der Hafen in Opua, wo wir ausklarieren werden, eine Bescheinigung eines sauberen Unterwasserschiffes oder einen Anstrich des Unterwasserschiffs verlangt, der nicht älter als 6 Monate sein darf. Sie wollen sich damit vor dem Staubwedel-Wurm schützen, der in die Gewässer Neuseelands eingeschleppt wurde und als Parasit gilt.
Dann heisst es für uns nach 5 Monaten Abschied nehmen von der Gulf Harbour Marina und Whangaparaoa und den vielen sehr liebenswerten und äusserst hilfsbereiten Menschen, die wir hier kennengelernt haben.












































