Im Gegensatz zu Nordeuropa geniessen wir die Sonne bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Keine Wolke trübt den blauen Himmel und der Wind ist zumindest so gut, dass wir von Insel zu Insel kommen, ohne zu oft den Motor einzuschalten. Auch wenn es manchmal nur mit ein paar Knoten dahin geht.
Von Corfu segelten wir via Paxos, Antipaxos, Lefkas, Kefallonia, Zakynthos auf den Peleponnes. Genauer nach Katakolon. Ein guter Hafen, der für uns bei einem Tiefgang von 2.8 m geeignet ist und zudem der nächste zum Besuch des antiken Olympias ist.
Früh am Morgen, um der der grössten Hitze des Tages zu entgehen, wanderten wir durch das erstaunlich grosse Ruinenfeld des Ortes, an dem über 1000 Jahre alle 4 Jahre die Spiele abgehalten wurden. Sehenswert, wie die beiden Museen, in denen die besten Fundstücke gezeigt werden.
Corfu, Bucht Georgios im Nordwesten
Anitpaxos, Emeralds Bay
Kefallonia, im Nationalpark um den höchsten Berg (1638 m.ü.M.) der Insel
Zakynthos, Shipwreck Bay. Das Wrack sieht man aus dieser Perspektive nicht. Das Warten auf einen Platz auf der kleinen Aussichtsplattform ersparte ich mir. Dafür ging es morgen mit dem Boot in die Bucht. Und da wir früh unterwegs waren, hatten wir die Bucht für uns alleine. Das war kurze Zeit später überhaupt nicht mehr der Fall.
Olympia, eines von vielen Motiven
Morgen geht es weiter nach Süden. 30 sm auf die Strophaden sind der Plan. Hoffentlich bei ausreichend Wind, dass wir den Motor nur für das Ankermanöver einschalten müssen.