Am Samstag morgen verlassen wir die die Laman Bay und segeln weiter nach Norden. Das Ziel ist ein Ankerplatz im Nordwesten der Insel Ambrym.
Ein älterer
Fischer mit seinem Enkel verabschiedet uns beim unserem Ankermanöver.
Wie alle Inseln
Vanuatus ist auch Ambrym vulkanischen Ursprungs. Zwei Vulkane sind auf der
Insel aktiv. Ihr Leuchten konnten wir schon bei der Annäherung an die Insel Epi aus fast
40 Meilen Entfernung in der Nacht sehen.
Wir ankern vor
der Ortschaft Ranon, geniessen einen schönen Sonnenuntergang und in der
Dämmerung das Leuchten der Vulkane.
Am nächsten Morgen gehen wir an Land. Das Wetter
folgte nicht dem prächtigen Sonnenuntergang. Es ist ein Mix aus Wolken, kurzen
Regenschauern und Sonne. Ähnlich wie das Wetter ist die Stimmung in dem Dorf.
Anders als in den anderen Siedlungen sind die Menschen eher etwas scheu. Die Siedlung
selber macht auch nicht den sauberen und gepflegten Eindruck der anderen Dörfer, die wie
bislang in Vanuatu gesehen haben.
Der Lehrerin der Schule im Dorf übergeben wir einen Sack mit gesammelten Kleidern der Spende, die wir in Opua entgegengenommen haben mit den Versprechen, sie in Vanuatu in Dörfern abzugeben, die unter dem Zyklon Pam gelitten haben.
Danach kehren wir auf unser Boot zurück und lichten den Anker. Es geht weiter nach Norden zur Insel Pentecost, wo wir ein paar Stunden später vor Anker gehen.






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