Immer wieder erstaunlich, welche Farben, Formen und Muster die Natur zu Stande bringt, wie an diesen Riffischen in der Lagune von Palmerston zu sehen ist.
Der scheue Rochen posiert nicht so gerne vor der Kamera wie seine bunten Kollegen am Riff.
Ein Screen-Shot des Navigationsbildschirm bei der Fahrt zum Ankerplatz im Beveridge Reef. Die grüne Fläche ist das Atoll auf der elektronischen Seekarte. Die violetten Punkte sind die Radarsignale der Brecher am Riff. Verbindet man die Punkte erhält man die wahre Position des Atolls. An der Ostseite sind die Signale stärker als an der Westseite, weil die Wellen von Osten kamen. Die violette Fläche links unten ist der Regenschauer der kurze Zeit später über uns hinweg ging. Die schwarze Line stellt unseren Kurs dar und die roten Kreuze unsere Wegpunkte. Die grauen Dreiecke sind die Identifikationssignale anderer Schiffe, die im Riff ankern. Und last but not least, das schwarze Dreieck ist NOE.
Das Beveridge Reef, die blaue und türkisfarbene Oase in der Weite des Pazifiks.
Der Blick auf unser Unterwasserschiff. Das Wasser innerhalb des Riffs ist glasklar, gibt es im Umkreis von mehreren 100 Kilometer keine Verschmutzungsquelle.
Zum Glück ist das Wasser so klar. Damit man beim Schnorcheln sieht, wer im Riff auch unterwegs ist. An dieser Stelle beträgt die Wassertiefe 12 Meter.
Fast gleichzeitig verlassen alle 6 Boote das Beveridge Reef in Richtung besser geschützter Ankerplätze, da für Montag nächster Woche stürmische Winde vorhergesagt sind. Da kommt natürlich Regattafieber auf, wenn auch fairer Weise zu sagen ist, dass die Geschwindigkeitspotentiale der Boote sehr unterschiedlich sind. Wir passieren gerade die amerikanische Yacht Ransom.








1 Kommentar:
Looking good Hans. Showing off how much faster Noe can go than that American boat.
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