Während wir am Samstag unsere to do Liste abgearbeitet haben, erkundeten wir am Sonntag den Osten Curaçaos. Es braucht eine grosse Sackgassen-Toleranz, wenn man auf Curaçao Velo fahrt. Manche Strassen enden im nichts, andere vor Ferien-Ressorts oder Villen-Anlagen. Also umdrehen und eine andere Abzweigung ausprobieren.
Strassenschilder gibt es, auch solche die neueren Datums sind als die aus der Kolonialzeit. Es braucht trotzdem Ortskenntnis, um den richtigen Weg zu finden.
Hinter den Mangroven vorbei. Da haben wir uns nicht verfahren, sondern sind auf einem, von Curaçao-Tourismus empfohlen, Biketrail.
Die Aloe Vera Pflanzen gedeihen besonders gut auf Curaçao, da es viel Sonne und wenig Wasser gibt. Die Verarbeitung erfolgt im Gebäude im Hintergrund. Der Verkaufsladen hat auch Sonntags geöffnet. Die Bestände an Gesichtscremes und Bodylotions für die Skipperin konnten wir für die nächsten paar 1000 Seemeilen wieder auffüllen.
Wir sind immer noch auf besagten Bike-Trail. Die Surf Town ist eher eine Hippie-Kommune. Genial gelegen an der unverbauten Sint Jorisbaai.
Auf dieses Flecken Erde hatte auch ein Investor sein Augenmerk gerichtet. Sein Projekt ist in den Anfängen stecken geblieben. Hinterlassen ist ein Wärterhäuschen und Niemandsland, welches leider zu einer Müllhalde verkommt.





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