Dienstag 17.Februar 2015: Curaçaos Westen

Am Montag haben wir uns einen Mietwagen organisiert, eingekauft, ein paar Kleinigkeiten am Boot erledigt und uns mit dem Australier Justin unterhalten, der mit seiner Familie von Melbourne aus die Welt umsegelt und wie wir am letzten Donnerstag in der Spanish Water Bay eingelaufen ist. Ihre Route entspricht unserer, wollen sie im Oktober wieder in Australien sein.  

Heute gings in den Westen Curaçaos. Vom höchsten Berg, dem 372 Meter hohen Christoffelberg hat man ein umfassende Aussicht über den gesamten Westen der Insel. 


Ein Teil davon ist ein Nationalpark, der aus der Fläche dreier nicht mehr bewirtschafteter Farmen besteht. Die Vegetation besteht im wesentlichen aus Kakteen und Sträuchern. Kein Wunder ist die Landwirtschaft auf diesem Flecken Erde ein hartes Brot und international nicht konkurrenzfähig. Da überlässt man die Natur besser sich selbst und gründet einen Nationalpark. 

Während die Flora in dieser Jahreszeit wenig bietet, ist die Fauna der Gegend deutlich bunter. 


Einen blühenden Kaktus haben wir dann doch entdeckt. 


Auffallend sind die Landhäuser, die renoviert, heute als Hotels oder Restaurants betrieben werden. 



Und was hat der Westen Curaçaos noch zu bieten? Seine Strände, die sich wie in Bonaire ideal zum Schnorcheln und Tauchen eignen. Schon vom Christoffelberg sind uns türkisblaue Flecken an der Küste aufgefallen. Die Strände sind nicht sehr gross, aber es gibt eine Vielzahl. Den Strand und die Unterwasserwelt nördlich des Dorfes Westpunt haben wir genossen. 


Und als Pärchen. Die beiden waren unzertrennlich. Zumindest solange ich bei ihnen schnorchelte. Wie lange halten Fischehen?






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