Nach unserer ausgedehnten Geothermie-Exkursion war das genau das Richtige. Bei leichten Winden ging es 25 Seemeilen entlang der Küste bis in den Süden der Insel. Die höchste Erhebung im Hintergrund ist der Morne Diablotin; mit 1447 Metern nicht nur der höchste Berg Dominicas sondern auch der höchste der Kleinen Antillen.
Die Westküste bietet wegen der steil abfallenden Uferzone wenig gute Ankerplätze. Wir liegen südlich der Hauptstadt Rosseau vor der Ortschaft Loubiere an einer Boje und hoffen, dass das Bojengeschirr unter Wasser besser aussieht als über Wasser. Bei nur leichtem Wind sollte es uns halten können. Der Dinghi-Anleger und die dazugehörige Bar sind besser in Schuss.
Der Tag klingt aus.
Musik an Bord braucht es auch hier nicht. Wir werden mit lautstarker Reggae-Musik eines nahe gelegenen Hotels beschallt. Dann gute Nacht und bis morgen auf unserer Fahrt nach Martinique.



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