Nur 17 Seemeilen sind es von unserem Ankerplatz im Süden Liparis zur kleinsten äolischen Insel Panarea. Die Insel hat eine Fläche von knapp 4 Quadratkilometer und nur eine paar hundert permanente Einwohner. In den Monaten Juli und August schwillt die Einwohnerzahl rapide an. Strassen gibt es keine, nur schmale Wege. Neben Motorrollern sind kleine, Golfwagen ähnliche Gefährte, die einzige motorisierte Fortbewegung auf den wenigen befestigten Wegen.
Laut Reiseführer ist Panarea im Sommer der Treffpunkt der italienischen Schickeria. Uns erscheint es eher als Rummelplatz auf dem Wasser und auf der abendlichen Mole.
Trotzdem bietet der Gang durch die Gassen des einzigen, mittlerweile aus einst drei Ortschaften zusammengewachsenen Dorfes interessante Blicke und die Wanderung entlang der Küste schöne Aussichten auf das vielbeschäftigte Meer.
Und dieses Bild darf heute nicht fehlen. Der aufgehende, teilweise durch den Kernschatten der Erde abgedeckte Mond bei der partiellen Finsternis.







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