Eines ist eindeutig. Die südliche Halbkugel ist gegenüber der Nördlichen beim Karneval klar im Vorteil. Anstatt heimischem Schneetreiben, die warme Luft der Tropen. Kleidung ist minimal, Rhythmus maximal.
In Sicht- und Hörweite des Hafens ist eines der Zentren des Strassen-Karnevals von Rio. Selbst wenn man, wie ich, nichts mit Fastnacht anfängt, kann man sich das hier nicht entgehen lassen.
Und noch ein Video-Schnipsel zum Schluss.
Heute Abend geht es ins Sambadrom, wo 6 der grössten Samba-Schulen ihre Show abziehen. Der Auftritt jeder Schule dauert eine Stunde. Sozusagen Samba und Karneval statt. Start ist um 22 Uhr. Ob wir bis zum Ende durchhalten? Mehr dazu morgen oder übermorgen. Morgen früh verlassen wir Rio mit Ziel Salvador de Bahia. Mein Bruder und der Neffe seiner Frau begleiten mich zwei Wochen für die nächsten 800 Seemeilen entlang der brasilianischen Küste.





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