Morgen, beim ersten Tageslicht, machen wir uns auf die 260 Seemeilen lange Etappe nach East London. Der Südwest-Wind der letzten Tage hat sich heute schon deutlich abgeschwächt und soll in der Nacht weiter zurückgehen und im Verlauf des Samstags auf Nordost drehen.
Wenn wir mit 8 Knoten unterwegs sind, haben wir um Mitternacht etwas mehr als die Hälfte der Strecke geschafft. Das gelbe Bötchen auf dem Bild wäre dann unser Standort.
Ein paar Stunden später, am Sonntag um 1800 sieht das Bild dann so aus.
Der Grund, dass wir nach East London segeln und den nächsten Schritt von 130 Seemeilen nach Port Elizabeth in einigen Tagen angehen, sieht man hier.
Das ist die Situation am Montag um 0600 Uhr. Zu dieser Zeit wären wir zwar nicht mehr weit von Port Elizabeth entfernt, aber bei über 40 Knoten gegen den Wind und die Wellen zu segeln, ist nicht nur sehr ungemütlich, sondern in dieser Gegend auch gefährlich.
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