35 Kilometer westlich des Ulurus liegen die 36 kuppelförmigen Berge des Kata Tjuta. Sie erheben sich bis zu 500 Meter aus der sonst flachen Ebene und sind wie der Uluru aus erodierten Sedimenten entstanden.
Ein 7 Kilometer langer Wanderweg führt durch die Schluchten dieser bizarren Berge. Er heisst Tal des Windes. Während es in den Wintermonaten am Morgen mit ein paar Grad empfindlich kühl sein kann, besonders wenn man die Temperaturen von Darwin gewohnt ist, wird der Wanderweg im Sommer geschlossen, wenn das Thermometer die 36° Marke erreicht hat. Wir erlebten das Tal des Windes bei Windstille und nicht zu hohen Temperaturen.
Links und rechts des Weges ragen die steilen Wände der Kuppeln empor und vermitteln eine dramatische Landschaft.
Wie beim Uluru ist auch dieser Ort den Aborigines heilig, weshalb man die Kuppeln nicht besteigen darf.
Das grobkörnige Sediment-Gestein der Kata Tjuta Berge. Denkt man die sich das Grün der Pflanzen weg, die wegen starker Regenfälle von 3 Wochen in dieser kargen Landschaft gedeihen, wähnte man sich auf dem Mond.
Damit geht unser Aufenthalt in dieser Gegend zu Ende und wir fliegen am Sonntag zurück nach Darwin. Mitte der Woche wollen wir Richtung Westen segeln mit dem ersten Ziel Ashmore Reef.









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