Gibt es in unseren Bergen nicht. Der Aufstieg ist wegen zu starken Windes am Gipfel gesperrt. Zuwiderhandlung wird bestraft.
Deshalb wanderten wir zuerst auf dem 10 Kilometer langen Weg um den Berg, wo diese Bilder entstanden sind.
Am Nachmittag war es dann soweit. Der Wind hatte nachgelassen und der Aufstieg wurde freigegeben. 350 Meter beträgt der Höhenunterschied, wobei die erste Hälfte des Weges recht steil ist. Er ist mit einer Kette abgesichert, da schon über 35 Menschen an diesem Berg ihr Leben lassen mussten. Die meisten jedoch wegen Überanstrengung und Herzproblemen.
Das Besteigen des Ulurus ist umstritten. Die Ureinwohner, die 1985 das Land um den Berg von der australischen Regierung zurück erhalten haben, bitten darum, dass der Berg nicht bestiegen wird. Für sie ist der Berg heilig, besonders die Aufstiegsroute, die nach ihren Regeln nur von wenigen männlichen Aborigines zu besonderen Anlässen begangen werden darf. Auch fühlen sie sich verantwortlich, wenn jemand an "ihrem" Berg ums Leben kommt.
Diskussionen laufen, die Besteigung gänzlich zu verbieten. Derzeit ist der Berg gesperrt wenn es zu heiss ist, der Gipfel von Wolken verhüllt ist oder wenn der Wind zu stark ist.
Diskussionen laufen, die Besteigung gänzlich zu verbieten. Derzeit ist der Berg gesperrt wenn es zu heiss ist, der Gipfel von Wolken verhüllt ist oder wenn der Wind zu stark ist.
Unser Ziel für morgen, die 36 Berge des Kata Tjuta.
Die zweite Hälfte der Route ist eine Wanderung immer entlang den weissen Markierungen, die bis zum Gipfel führen.
Die Messing-Platte auf dem Gipfelstein von 1970, also vor der der Rückgabe des Landes. Der Mt. Olga im Westen ist der Kata Tjuta, der den Uluru in Höhe überragt, jedoch touristisch etwas im Schatten steht.
Auf der Fahrt ins Hotel ein Blick zurück. Immer wieder schön anzuschauen.
















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen