Sonntag 19. Juni 2016: Wir sind auf dem fünften Kontinent


50 Seemeilen vor der Küste kam die vorhergesagte Front auf uns zu. Zum Glück ohne Gewitter und der Wind war mit 25 Knoten auch kein Problem. Einzig die steile, kurze Welle, die sich durch den Strom aus Norden und dem Wind aus Südwesten gebildet hat, war wenig komfortabel. Das zwang uns zu einem Umweg nach Nordwesten, damit uns die Wellen nicht von vorne sondern von der Seite treffen. Um 23 Uhr, als Regen und Wind schon wieder hinter uns waren, liefen wir im Hafen von Mackay ein und haben am Quarantäne-Quai festgemacht. 

6 Tage und eine paar Stunden waren wir von Vanuatu unterwegs. Eine schnelle, wenn auch wenig angenehme Überfahrt, da die Dünung über mehrere Tage das Leben an Bord erschwerten. 

Wie versprochen noch die Bilder des Tölpels, der uns über ein paar Tage begleitete. Der Anflug auf einen möglichen Landeplatz im Rigg.


Blick auf die Saling und 



Fahrwerk ausfahren und zur Landung ansetzten. 


Scheinbar war der Platz doch nicht nach seinem Geschmack. Oder hat ihn der im Wind flatternde Stander des Segelclubs Oberer Walensee unterhalb der Backbord-Saling verwirrt. 

Nach wenigen Sekunden war er wieder in der Luft und flog davon. 

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