Auf unserem Weg
von einem Ankerplatz zum nächsten haben wir vor der kleinen Insel Mounu
geankert.
Gerade mal 10
Minuten dauert der Rundgang um die Insel. Sie gehört einer neuseeländischen
Familie, deren Tochter dort ein Hotel für 8 Personen betreibt.
Auf der Karte der
Ankerplätze ist es als Restaurant angegeben, wobei man 24 Stunden vorher
bestellen muss, da alles frisch zubereitet wird. Leider fehlt diese
entscheidende Information auf der Karte. Wir hätten gerne unser Mittagessen bei
diesem Ausblick eingenommen.
Schwimmen,
Schnorcheln, Whale Watching, Kajakfahren, Windsurfen und Faulenzen ist das Angebot.
Wem das nicht genügt kann sich noch am Blick aufs Meer erfreuen.
Die Kieferknochen auf
dem ersten Bild stammen von einem Pottwal, der vor zwei Jahren auf Mounu tot
angespült wurde. Nach der Autopsie wurde der Wal zerlegt, was bestialisch
stank, wie uns die Hotel-Betreiberin erzählte.
Alles was Fische, vor allem Haie fressen wurde ins Meer geworfen und das
Gerippe bis auf die Kiefer auf der Insel vergraben.





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