Am beeindruckendsten ist Bora Bora aus der Vogelperspektive. Die Strasse um Bora Bora misst 32 Kilometer und mehr als eine Stunde Fahrtzeit braucht es kaum mit den Auto für die Umrundung, trotz oftmals schlechter Strassen. Die Punkte mit der schönen Aussicht muss man als Nicht-Ortskundiger suchen und die Sonne muss scheinen, damit das Türkis der Lagune richtig zur Geltung kommt. Wenn Alles eintrifft, kann man sich an den Farben kaum satt sehen.
Am Matira-Beach, dem einzigen Sandstrand der Hauptinsel. Alle anderen Strände befinden sich auf den Motus entlang des Riffs, wo auch die grossen Hotels der Insel ihre Bungalows in die flache Lagune gebaut haben. Ist der Ort der Aufstellung der Laterne Resultat einer Fehlplanung oder ein Zeichen steigenden Wasserstandes durch die Erderwärmung? Wir wissen es nicht, nehmen aber das zweite an.
Der höchste Berg Bora Boras, der 727 Meter hohe Mt. Otamanui ist während der ganzen Inselrundfahrt sichtbar.
Ein stummer Zeuge der jüngeren Vergangenheit der Insel. Während des 2. Weltkrieges nutzen die Amerikaner Bora Bora als Versorgungsstützpunkt. Aus dieser Zeit stammt der Flughafen, der, bis 1960 der Flughafen auf Tahiti eröffnet wurde, der einzige internationale Flughafen Französisch Polynesiens war. Ebenfalls stammen aus dieser Zeit 3 Geschützstellungen um die strategischen Punkte der Insel zu verteidigen. Sie kamen jedoch nie zum Einsatz, da Bora Bora von den Japaner nicht angegriffen wurde.
Mittagessen im Bora Bora Yacht Club. Kein Yacht Club in unserem Sinne, sondern ein Hotel und Restaurant mit ein paar Bojen und Ankermöglichkeiten sowie einem Dinghi-Dock. Da sich fast das gesamte Ufer in Privatbesitzt befindet, sind wir Segler froh um Hotels, die diesen Service bieten. Wir liegen in Vaitape vor dem Hotel Maikai an einer Boje und benutzen dort das Dinghi-Dock.






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