Um 12 Uhr Mittags sind wir, 5 Tage nach dem Ablegen in Gran Canaria, in der Marina Mindelo angekommen. Alle technischen Systeme auf NOE haben einwandfrei funktioniert, das Boot blieb komplett trocken und wir hatten Ladezeiten von 2-3 Stunden am Tag immer genügend Strom an Bord. Der neue Generator ist so leise, dass man ihn an Deck sitzend, kaum hört. Also keine Bastel- und Reparaturarbeiten am Boot während unseres Aufenthalts auf den Kap Verden. Damit uns nicht langweilig wird, bieten die Inseln genügend Naturschönheiten, die es zu entdecken gilt.
Die Marina Mindelo ist kein klassischer Hafen, sondern eine ins Meer hinausgebaute Steganlage, die jedoch alle Services bietet, wie man sich es als verwöhnter Segler wünscht. Also Duschen, Wäscherei, Strom und Wasser am Steg, WLAN und so weiter.
Letzter Sonnenaufgang auf See vor dem Landfall.
Die Gastlandflagge der Kap Verden ist unter der rechten Saling gesetzt. Eine Quarantäneflagge (die gelbe Flagge Q) braucht es auf den Kap Verden nicht. Ansonsten müssten wir sie unter der Landesflagge setzten und dann entfernen, wenn die entsprechende Behörde an Bord war und das ok zur Einreise gegeben hat.
Wenige Meilen vor dem Hafen entlang der Küste von São Vicente.
Mindelo ist eine quirlige, bunte, lebensfrohe Stadt mit 70.000 Einwohnern und das kulturelle Zentrum der Kap Verden. Dies sind unsere ersten Eindrücke.
Ein kapitaler Yellofin Thunfisch auf dem Fischmarkt.
Die Katze fühlt sich auf dem Fischmarkt sichtlich wohl. Da fällt sicher der eine oder andere Leckerbissen von der Theke.











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