Da uns Benalmaldena eher abgestossen als angezogen hat, sind wir trotz durchwachsener Wetterprognose gegen Mittag Richtung Gibraltar ausgelaufen.
Die Entscheidung war richtig. Nach anfänglich schlechten Windverhältnissen und chaotischer Wellengang (ist gar nichts für den Magen der Skipperin) stellte sich guter Segelwind ein, der in Richtung der Dünung blies.
Wir mussten uns dann entscheiden entweder mitten in der Nacht in Ceuta einzulaufen oder den nahegelegenen Hafen Sotogrande anzusteuern.
Mit etwas
Herzklopfen ging Alles gut.
Wir mussten uns dann entscheiden entweder mitten in der Nacht in Ceuta einzulaufen oder den nahegelegenen Hafen Sotogrande anzusteuern.
Wir
entschieden uns für das Zweite, trotz der kritischen Aussagen des Segelführers zur
Ansteuerung bei der herrschenden bis zu 2m hohen östlichen Dünung und der schon
von weitem sichtbaren meterhoch spitzenden Gischt an der Hafenmauer.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen