Nach 62 Stunden erreichen wir die Isländische Küste bei Seydisfjördur. Bis auf 5 sm vor der Küste segeln wir ein einer dicken Suppe mit maximal 200 m Sicht. Dann reisst der Nebel über dem kalten Wasser auf und wir sehen das dramatische Panorama der Ostküste.
Am Ende des 10 sm langen Fjords liegt die gleichnamige Siedlung, wo wir festmachen und vom Zoll und dem Hafenmeister sehr freundlich begrüsst werden. Und das um 12 Uhr in der Nacht, die taghell ist. Bis zum Polarkreis sind es nur noch 60 sm. Der Hafenmeister meinte beim Verbschieden, dass wir im September wiederkommen müssten, wenn wir die Dunkelheit sehen möchten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen