Die letzten zwei Tage waren für einen Post nicht sonderlich spannend. Einkaufen, Boot putzen sowie Zoll und Wetter organisieren.
Die Marina Denarau ist kein offizieller Port of Entry, in dem man ein- und ausklarieren kann. Der Zoll in Fiji bietet jedoch den Service gegen eine Gebühr hier auszuklarieren, damit man sich die 12 Seemeilen in die falsche Richtung nach Lautoka sparen kann, wenn man wie wir nach Süden will.
Das Wetter kann man zwar nicht organisieren, aber das Wetterrouting anfragen, ob es auf dem Weg nach Neuseeland in den nächsten Tagen etwas besonderes zu beachten gilt, was der Laie aus den Wetter- und Windkarten nicht ersieht. Das Seegebiet um Neuseeland kann garstig sein, wenn Tiefdruckgebiete von Südwest nach Nordost über die Tasmanische See fegen. Auf unserem Weg nach Süden verlassen wir den Gürtel der Passatwinde und kommen in die Westwind-Zone und segeln bis auf 37° südliche Breite. Der Bereich zwischen 40° und 50° Grad Süd werden die Tosenden (oder Brüllenden) Vierziger genannt. Da ist eine gewisse Vorsicht und Planung angebracht.
Für ein paar Bilder gab es dennoch Zeit .
Kein aufziehendes Gewitter, dass für den Kontrast zu den weissen Masten sorgt, sondern Wolken aus Asche. Vor der Zuckerrohrernte werden die Felder angezündet um das Unkraut abzubrennen und die Ernte zu erleichtern. Die feinen Ascheflocken werden mit dem Ostwind herangeweht und zerstören unsere Putzanstrengungen.
Nicht der Amerikaner in Paris sondern der Amerikaner in der Südsee. Ein sinniger Name auf diesem amerikanischen Boot.
Auf Superyachten ist alles mehrere Schuhnummern grösser. Wie dieser Wantenspanner auf der 144 Fuss Yacht Encore. Immerhin muss hier der Zug von bis zu 1900 Quadratmeter Segelfläche gehalten werden.
Die beiden Beiboote auf der Yacht Pursuit. Für jeden Zweck das richtige Dinghi.
Nachts erfreuen wir uns an der Illumination der Yacht Legacy und hören dabei geflissentlich über das Rauschen des Generators hinweg.





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