Während der gestrigen Fahrt von Suva nach Nadi, entlang der Südküste von Viti Levu, war der Himmel bedeckt und grau. Kein gutes Wetter zum Fotografieren und Motive sind uns keine ins Auge gesprungen. Bei grauem Wetter ist auch Fiji nur halb so schön. Die Strasse geht zum Teil entlang der Coral Coast genannten Küste, zum Teil im, mit dichtem Regenwald bewachsenen, hügeligen Hinterland.
Einzig die 60 Meter hohen Sanddünen von Sigatoka waren uns ein paar Fotos wert.
Auch wenn das Wetter heute nicht viel besser war, die Motive waren sehr viel bunter.
Der farbenfrohe Hindu-Tempel von Nadi. Innerhalb des Tempelbereichs ist fotografieren leider verboten. Daher gibt es nur Aussenaufnahmen.
Der nächste Farbtupfer war der Garten des schlafenden Riesen. Benannt nach dem Bergrücken, in dessen Schatten der vom amerikanischen Schauspieler Raymond Burr aus seiner Orchideenzucht initiierte Park liegt. Er ist umgeben von einem unter Schutz stehenden Regenwald. In dieser grünen Oase kann man unterschiedliche Orchideen und andere exotische Pflanzen bestaunen.
Die Bananen wollen bei dieser Farbenpracht nicht abseits stehen und kommen hier rosa daher. Zudem wachsen sie anders herum als die "normalen" Bananen.
Nicht bunt, jedoch mit besonderem Relief und Umrandung. Die Blätter einer Palmenart.
Und Farne in Übergrösse.
Landschaftsbilder bei bedecktem Himmel taugen nicht viel. Ausser als Anschauung wie es im Westen von Viti Levu aussieht. Auf einen flachen Küstenstreifen folgt Hügelland, welches in vulkanisches Gebirge übergeht. Bis auf die Küstenstrasse, die laut Reiseführer ebenfalls nicht vollständig geteert ist, sind alle Strassen ins Landesinnere Naturstrassen. Nach Regenfällen nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahrbar.












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