Samstag/Sonntag 5./6. September 2015: Ein ruhiges Wochenende in der Bucht von Tapana


Seit Freitagmittag liegen wir an einer Boje in dieser gut geschützten Bucht (Ankerplatz Nr. 11). Die Bucht liegt am südlichen Ende der Insel Pangaimotu, die mit einem Damm mit der Hauptinsel verbunden ist. Südlich von uns liegt die Insel Tapana, westlich die Insel Kappa. Auf dem Sandboden liegen hunderte von Seesternen, die im kristallklaren Wassern vom Boot aus in 15 Metern Tiefe gut zu erkennen sind.


Die Bojen werden von einem amerikanischen Ehepaar betrieben, welches 1981 mit ihrem Boot in die Südsee aufgebrochen ist und sich vor 15 Jahren in einem kleinen Hausboot in der Bucht niedergelassen hat. Sie malt und stellt ihre Bilder in der Ark Gallery aus, deren hinterer Teil der  Wohnbereich ist.


Da das Wochenende fast windstill war und kein Seegang die Bucht erreicht, war dieser Ankerplatz zum grossen Gefallen der Skipperin der mit Abstand ruhigste auf unserer bisherigen Reise. Auch ich geniesse die Ruhe und störe sie mit meinem Generator für die Druckluft, um das restliche Unterwasserschiff von Bewuchs zu befreien. Insgesamt vier Stunden war ich unter Wasser um die etwa 50 Quadratmeter grosse Fläche zu reinigen.



Im flachen Uferbereich geht es unter Wasser zu wie in einem Aquarium mit vielen kleinen und bunten Fischen an jedem Korallenkopf. 





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