Seit
Freitagmittag liegen wir an einer Boje in dieser gut geschützten Bucht (Ankerplatz Nr. 11). Die
Bucht liegt am südlichen Ende der Insel Pangaimotu, die mit einem Damm mit der
Hauptinsel verbunden ist. Südlich von uns liegt die Insel Tapana, westlich die
Insel Kappa. Auf dem Sandboden liegen hunderte von Seesternen, die im
kristallklaren Wassern vom Boot aus in 15 Metern Tiefe gut zu erkennen sind.
Die Bojen werden
von einem amerikanischen Ehepaar betrieben, welches 1981 mit ihrem Boot in die
Südsee aufgebrochen ist und sich vor 15 Jahren in einem kleinen Hausboot in
der Bucht niedergelassen hat. Sie malt und stellt ihre Bilder in der Ark
Gallery aus, deren hinterer Teil der
Wohnbereich ist.
Da das Wochenende
fast windstill war und kein Seegang die Bucht erreicht, war dieser Ankerplatz
zum grossen Gefallen der Skipperin der mit Abstand ruhigste auf unserer
bisherigen Reise. Auch ich geniesse die Ruhe und störe sie mit meinem Generator für die Druckluft, um das restliche Unterwasserschiff von Bewuchs zu befreien.
Insgesamt vier Stunden war ich unter Wasser um die etwa 50 Quadratmeter grosse Fläche
zu reinigen.
Im flachen
Uferbereich geht es unter Wasser zu wie in einem Aquarium mit vielen kleinen
und bunten Fischen an jedem Korallenkopf.









Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen