Mit gemieteten Velos ging es heute um und über die Insel. Sportliche Höchst- und Dauerleistungen sind dabei nicht gefragt, liegt der höchste Punkt der Insel auf 124 Meter und die Strecke von einem Ende der Insel zum anderen beträgt etwa 12 Kilometer.
Der beruhigende Blick vom ersten Aussichtspunkt, Piraki Lookout. NOE (das vordere der beiden Boote) liegt an ihrem Ankerplatz vor dem Riff. Auch wenn wir schon drei Tage dort liegen, hat man immer ein leicht ungutes Gefühl, wenn das Boot alleine vor Anker liegt.
Vom höchsten Berg der Insel, dem 124 Meter hohen Maungapu, übersieht man die gesamte weite Lagune auf der Ostseite der Insel mit ihren unbewohnten und unbebauten Motus am Riff. Nur auf einem Motu, dem One Foot Island gibt es ein Hotel. Der Vergleich mit Bora Bora drängt sich auf.
Die Lagune an der Westseite ist schmaler und mit Korallengärten bewachsen.
Und der Stand dazu. Hier sollte sich ein Plätzchen finden lassen um das lauwarme Lagunenwasser in aller Ruhe zu geniessen.
Der laut Aitutaki Tourismus schönste Strand der Insel, der Ootu Beach. Ausgeschlossen sind hier wohl die Strände auf den Motus, da sie nur mit einem Boot zu erreichen sind.





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